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Notarkosten und Kaufbudget: Das Budget richtig kalkulieren
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Über den angegebenen Preis hinaus sind beim Kauf noch weitere Kosten zu berücksichtigen. Hier erfahren Sie, wie Sie ein realistisches Budget aufstellen, um den Kauf sorgenfrei zu tätigen.
Was unter „Notarkosten“ zu verstehen ist
Man spricht zwar von „Notarkosten“, doch handelt es sich dabei in Wirklichkeit vor allem um Abgaben an den Staat und die Kommunen (Grunderwerbsteuer), zu denen noch Auslagen und das gesetzlich festgelegte Honorar des Notars hinzukommen.
Übliche Größenordnung: etwa 7 bis 8 % des Kaufpreises bei Bestandsimmobilien und deutlich weniger bei Neubauten, nämlich etwa 2 bis 3 %. Diese Beträge kommen zum Kaufpreis hinzu und müssen von Anfang an einkalkuliert werden.
Ein realistisches Budget aufstellen
Ihr Gesamtbudget = Kaufpreis der Immobilie + Erwerbskosten + eventuelle Renovierungskosten + Bearbeitungs- und Bürgschaftsgebühren für das Darlehen. Eine kleine Sicherheitsreserve einzuplanen, erspart Ihnen so manchen Stress.
Eine Eigenkapitalbeteiligung stärkt den Kreditantrag und senkt die Kreditkosten, ist jedoch nicht immer unbedingt erforderlich. Entscheidend ist die allgemeine Kohärenz zwischen dem Vorhaben, dem Einkommen und der angestrebten monatlichen Rate.
Die Finanzierung im Voraus planen
Ein vorheriges Gespräch mit Ihrer Bank oder einem Makler ermöglicht es Ihnen, Ihre tatsächliche Kreditwürdigkeit zu ermitteln und eine grundsätzliche Zusage zu erhalten. So gewinnen Sie an Reaktionsfähigkeit und Glaubwürdigkeit, wenn es darauf ankommt.
Marius Duclos gibt Ihnen einen Überblick über die Gegebenheiten des lokalen Marktes und vermittelt Ihnen bei Bedarf Kontakte zu Finanzierungspartnern, um die Umsetzung Ihres Projekts sicherzustellen.
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Häufig gestellte Fragen
Der größte Teil entfällt auf nicht verhandelbare Gebühren. Ab einem bestimmten Betrag ist ein geringfügiger Nachlass auf den Notarhonoraranteil möglich, doch ist der Effekt begrenzt.
